5 Tage für mehr Klarheit

Das gesprochene Wort ist der Spiegel der Seele.

Versuchen Sie 5 Tage lang jeden Konjunktiv aus Ihrer Sprache fern zu halten. Lassen Sie die Worte hätte, könnte, würde, müsste weg. 

Das klingt einfach – ist aber in der Umsetzung oftmals eine Herausforderung. Es gibt viele Situationen, aus denen wir uns mit einem „Man müsste eigentlich, …“ oder „Ich würde gerne…“ retten. Manchmal ist es Unsicherheit, manchmal sind die Gedanken noch nicht ausgegoren und oft vermeiden wir gänzlich unsere Meinung zu sagen, indem wir uns hinter Scheinaussagen verstecken.

Wirklich stark ist – wer bewusst seine Worte setzt. Wer wahrhaftig das meint, was er/sie gerade sagt. Dazu gehört, sich Zeit zu nehmen und darüber nachzudenken, was ich sagen will. Dazu gehört, meine inneren Bedenken ernst zu nehmen und diese auszusprechen. Wenn Sie etwas nicht zusagen möchten, teilen Sie Ihre Zweifel mit und bitten Sie um Bedenkzeit. So können Sie mit sich ins Reine kommen und nur das zusagen, was Sie auch wirklich einhalten wollen.

Schenken Sie sich mehr Klarheit in der Sprache – die investierte Aufmerksamkeit wird sich lohnen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim ausprobieren.

Ihr mehrSouveränitäts-Team

5 Minuten für mehr Haltung.

Kopf hoch – und los geht´s.

Versuchen Sie einen Tag lang, bewusst darauf zu achten, den Kopf nicht zu senken, wenn Sie auf Ihr Smartphone schauen. Ca. 150 Mal am Tag greifen die Menschen in Deutschland zum Handy. 166 Minuten verbringen sie täglich im Netz. (ARD/ZDF-Onlinestudie 2014) Der Segen der schnellen Informationswelt ist der Fluch unserer Haltung. Bei einem Neigungswinkel von 15 Grad, ziehen rund 12 Kilo Gewicht permanent an den Halswirbeln, bei einer Neigung von 60 Grad sogar doppelt soviel. Autsch!

Die „Handyhaltung“ wirkt dabei noch komplexer. Unserem Körper ist die vorgebeugte Haltung mit hängendem Kopf und vorgezogenen Schultern bekannt als Zeichen, von Kraftlosigkeit, Traurigkeit und depressiver Verstimmung. Empfängt das Hirn das Haltungs-Signal, weiß es, „Mir geht es schlecht“.

Praktisch daran – genauso schnell wie das Hirn negative Impulse verarbeitet, kann es auch vom Positiven überzeugt werden. Wirken Sie mit dieser Übung der „Handyhaltung“ entgegen. Heben Sie den Kopf – lenken Sie den Blick in die Weite und atmen Sie tief ein und wieder aus. Im nächsten Schritt nehmen Sie bewusst die Schultern zurück, und drücken Sie minimal das Brustbein nach vorne. Zum krönenden Abschluss schenken Sie sich ein Lächeln. Diese Übung können Sie immer mal wieder kurz dazwischenschieben und sich so schnell einen Maximal-Booster an positiver Energie verschaffen. Probieren Sie es aus.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei.

Ihr mehrSouveränitäts-Team

5 Minuten für mehr Luft im Alltag

Holen Sie tief Luft, um im Arbeitsalltag nicht unterzugehen! Wie voll sind doch oft die Tage und wie wenig Raum bleibt zwischen den eng gesteckten Terminen.

Versuchen Sie einen Tag lang, bewusst sich zwischen Ihren Terminen eine „Atempause“ zu gönnen. Konzentrieren Sie sich auf ihren Atem, hören Sie in sich rein und zwingen Sie Ihren Gedankenfluss für ein paar wenige Minuten zur Ruhe. Legen Sie Ihre Hände auf den Bauch und atmen Sie tief ein, so dass sich ihre Hände heben. Halten Sie kurz inne und atmen Sie dann langsam durch die Nase wieder aus. Halten Sie erneut kurz inne, bevor Sie wieder mit der Einatmung beginnen. Wiederholen Sie die Atmung 5 Mal.

Das Gute an dieser Übung – Sie können sie überall durchführen. Nutzen Sie die kleinen Ruhepausen, um sich kurz zu sammeln, bevor Sie mit der nächsten Aufgabe starten. Nicht nur freut sich Ihr Körper über den Extra-Frische-Kick mit Sauerstoffzufuhr, Sie richten auch automatisch Ihren Körper durch die tiefe Atmung auf und starten mit einer gestärkten Ausstrahlung in den nächsten Termin.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Ausprobieren.

Ihr mehrSouveränitäts-Team

 

5 Minuten für mehr Souveränität

Holen Sie sich mehr Achtsamkeit in Ihren Gesprächsalltag! 
Reden ist Silber – Schweigen ist Gold. Platin erhält aber, wer es schafft nicht alles auszusprechen, was gerade im Kopf rum spukt. Versuchen Sie einen Tag lang, bevor Sie etwas aussprechen, eine kleine Atem-Pause einzuhalten.

Und dann schicken Sie Ihre Gedanken zunächst durch die 3 Siebe des Sokrates:

1. Sieb: Sind wir uns sicher, dass es wahr ist, was wir sagen wollen?

2. Sieb: Sind die Worte von Güte geprägt?

3. Sieb: Ist es notwendig, dass wir die Worte aussprechen?

Sie werden erstaunt sein, an wieviel Momenten Sie ein Gespräch neu bewerten werden. Und auch
im Gegenzug, wenn Sie Neuigkeiten hören – ist es wertvoll zu hinterfragen – ob diese Informationen wohl durchgesiebt wurden.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Ausprobieren.

Ihr mehrSouveränitäts-Team